Neue Materialien – pfm medical titanium

Die Nürnberger pfm medical titanium gmbh, 2002 gegründet, entwickelt auf Basis ihres patentierten, nanotechnologischen Veredelungsverfahrens (Titanisierung) titanisierte Humanimplantate aus Kunststoff. Dabei wird eine nur wenige Nanometer dünne Titanoberfläche kovalent an den Kunststoff gebunden.

Der Vorteil der pfm medical-Titanisierung ist weltweit einzigartig:

  • Niedrige Entzündungsraten.
  • Natürliches Einwachsen/Einsprossen (keine Einkapselung).
  • Geringe Schrumpfung und Migration.
  • Kürzere Rekonvaleszenz.
  • Hervorragende Biokompatibilität der Implantate durch die Titanoberfläche – bei gleichzeitig höchster Flexibilität durch den Kunststoff.
  • Das Implantat wird vom menschlichen Körper nicht als fremd wahrgenommen.
  • Echter Verbundwerkstoff, durch kovalente Verbindung des Titans mit dem Kunststoff.

Zunächst spezialisiert sich pfm medical titanium auf die Herstellung von titanisierten Netzimplantaten für den Einsatz in der Hernienchirurgie und der Urologie/Gynäkologie.

Den Operateuren steht ein breites, indikationsspezifisches Portfolio von qualitativ hochwertigen Netzimplantaten zur Verfügung. Individuelle Netzimplantate nach Kundenwunsch, sogenannte Customized Produkte, ergänzen das Portfolio.

Produktbeispiel

TiSURE® – Titanisiertes Netzimplantat
TiSURE® – Titanisiertes Netzimplantat zur Versorgung von Zwerchfelldefekten im Speiseröhrenbereich (Hernienchirurgie)

Sitz

pfm medical titanium gmbh
Höfener Straße 45
90431 Nürnberg, Germany

Geschäftsführer: Hanngörg Zimmermann, Frank Klinker

T +49 (0)911 215370-0
F +49 (0)911 215370-50

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